Delegation besucht Kinderhospiz – Spendenaktion „Sterntaler“ gestartet

Geschrieben von Johannes Koch am .

Am vergangenen Sonntag haben Meike Kuntz, Katrin Oppler und Max Waibel das Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach besucht, mit dem das Störck-Gymnasium bereits seit Jahren eine intensive Freundschaft pflegt. „Es ist immer wieder toll zu sehen, welche wertvolle Arbeit hier geleistet wird“, sagt Max Waibel, der den Kontakt zu Bad Grönenbach einst initiierte und die ersten Spendenaktionen auf den Weg brachte. Auch in diesem Jahr soll es mehrere Spendenaktionen geben. „Im Eingangsbereich des Störck-Gymnasiums steht wieder unser beliebtes Sterntaler-Mädchen“, erklärt Meike Kuntz. Gemeinsam mit Katrin Oppler hat sie die Aktion ins Leben gerufen. Und wie funktioniert das Ganze? „Es können wieder Sterne in unterschiedlicher Größe gekauft werden“. Diese werden dann über dem Mädchen aufgehängt, so dass am Ende „hoffentlich ein schöner Sternenhimmel entsteht“. Der gesamte Erlös kommt dem Kinderhospiz zu Gute.

 

Jungphysiker erfolgreich bei Physikolympiade

Geschrieben von Johannes Koch am .

Erfolg für Kerem Atmaca: Der junge Physiker aus der Jahrgangsstufe 1, der auch seit Jahren am Schülerforschungszentrum aktiv ist, hat bei der diesjährigen Physikolympiade die zweite Runde erreicht. Dazu hat der Schüler verschiedene Aufgaben aus den Bereichen Wärmelehre, Mechanik, Geophysik und Optik bearbeitet. „Besonders im Gedächtnis blieb mir eine Aufgabe, bei der man das Abkühlen einer Tasse Tee berechnen musste“, sagt er. „Oft sind es bei der Physikolympiade physikalische Problemstellungen, die deutlich über den Unterrichtsstoff hinausgehen“, erklärt Fabian Bühler, der als Landesbeauftragter die Physikolympiade betreut. Gut 20 Stunden hat Kerem Atmaca in die Bewältigung der Aufgaben investiert. Das habe sich offensichtlich gelohnt, sagt er und ergänzt schmunzelnd: „Nächstes Mal würde ich allerdings etwas früher mit den Vorbereitungen anfangen“. In der zweiten Runde, die derzeit läuft, heißt es nun, eine Klausur zu bestehen. Die Ergebnisse liegen noch nicht vor, „aber es war schon sehr anspruchsvoll, was da verlangt wurde“, sagt der junge Physiker.

 

„Raus aus der Komfortzone!“ - einmal Irland und zurück

Geschrieben von Johannes Koch am .

Ein besonderes Abenteuer konnte Elisa Dirlewanger aus der Jahrgangsstufe 2 kürzlich erleben. Fünf Wochen wohnte und arbeitete sie auf einem Hof in Irland, genau in der Mitte zwischen Dublin und Galway. Die Idee eines Auslandaufenthaltes hatte sie schon länger gehabt. „Ich wollte einfach mal was anderes sehen“, sagt sie. Gemeinsam mit Englischlehrerin Nicole Steurer, die am Störck-Gymnasium unter anderem für Auslandsfahrten verantwortlich ist, wurde an der Umsetzung dieser Idee gearbeitet. „Frau Steurer hat eine gute Bekannte in Irland“, erzählt Elisa Dirlewanger. Diese habe dann Plakate mi Elisas Steckbrief an Laternenpfähle, Bushaltestellen und Pinwände geklebt, bis sich schließlich ein Ehepaar aus Portuma, Irland, meldete, das sich vorstellen konnte, die Schülerin bei sich aufzunehmen. Wenig später saß Elisa Dirlewanger in einem Flugzeug nach Dublin. Das mulmige Gefühl, alleine in einem fremden Land zu sein, verflog schnell. „Mich hat die Herzlichkeit, die Offenheit der Menschen in Irland von Anfang an beeindruckt“, sagt die Schülerin. Sie arbeitete auf dem Hof ihrer Gasteltern mit, half in einem Second-Hand-Geschäft aus. Auch mit Hilfe ihrer sehr guten Sprachkenntnisse, Elisa besucht den Englisch Leistungskurs, lernte sie schnell viele neue Freunde kennen. Nach den fünf Wochen freute sie sich, wieder zurück in Deutschland zu sein, möchte allerdings schon bald wieder auf Reisen gehen, vielleicht nach Südafrika, wohin sie eine ihrer neuen Freundinnen eingeladen hat. „Ich kann nur jedem raten, einmal rauszugehen aus der Komfortzone, es lohnt sich!“, sagt sie schmunzelnd und ergänzt, „das geht auch ohne viel Geld und große Agenturen, man muss nur ein wenig kreativ sein“.

 

Cafeteria erstrahlt in neuem Glanz

Geschrieben von Johannes Koch am .

"Sieht doch gut aus, oder?“ Mit großer Freude haben Francesco Burgerello und sein Team am Dienstag die neu gestaltete Cafeteria „Il Panino“ im Störck-Gymnasium wiedereröffnet. Zwei Wochen lang hatten Handwerker verschiedenste Umbauarbeiten in den Räumlichkeiten vorgenommen. Besonders auffällig sind hierbei die vielen Edelstahlflächen. „Wir waren für die Umbaumaßnahmen in gutem Kontakt mit der Stadt“, sagt Brigitta Curcio. „Als wir vor 25 Jahren angefangen haben, starteten wir zunächst mit einer ganz normalen Küche“, wie es sie in verschiedenen Haushalten gegeben habe. „Aber mit der Zeit haben die Arbeitsflächen doch sehr gelitten“. Deshalb sei nach und nach die Idee entstanden, die Küche zu sanieren. Fünf bis sechs Jahre lang habe man gemeinsam mit der Stadt Ideen gesammelt, wie man sie schließlich auf den neuesten Stand bringen könne. Die grobe Aufteilung mit den Pizzaöfen und den beiden Verkaufsfenstern ist dabei gleich geblieben. Neu ist allerdings, dass die Arbeitsflächen aus Edelstahl sind. „Das hat zunächst hygienische Gründe“, sagt Franco Burgarello. Auch etwas höher und damit ergonomischer sind die neuen Arbeitsflächen angelegt. „Und sie sind auch etwas empfindlicher gegenüber Kratzern“, sagt Brigitta Curcio und zeigt die Schaumgummiunterleger, die sie nun extra unter manche Geräte gestellt haben, um die Flächen zu schonen. Neu sind außerdem die Fritteusen, das größere Spülbecken und die Gastrospülmaschine, die in den nächsten Tagen noch geliefert werden soll. Bei den Schülern und Lehrern komme die neu gestaltete Cafeteria sehr gut an, sagt Burgarello. „Viele freuen sich, dass wir wieder geöffnet haben. Wir haben das Gefühl, dass wir für viele Schüler eine wichtige Anlaufstelle sind“, ergänzt Curcio. Hier in der Cafeteria herrsche eine immer gelöste, positive Stimmung. „Und klar, wir machen gerne auch mal einen Spaß“, sagt Francesco Burgarello, der seinerseits gemeinsam mit seinem Team fast alle Schülernamen kennt. Da „weißt du natürlich schon, wen du mal etwas aufs Korn nehmen kannst“. Chickenburger, Pizza, Pommes, Salat, aber auch das täglich wechselnde Tagesgericht, das mitunter auch in vegetarischer Variante angeboten wird, gehörn zu den beliebtesten Speisen in der Cafeteria. Obwohl man die Preise aufgrund der hohen Rohstoffpreise habe anpassen musste, sind sich alle einig. Il Panino trägt einen wesentlichen Teil zu einer guten Schulgemeinschaft bei. Das sagt Francesco Burgarello, den hier alle nur „Franco“ nennen, nicht ganz ohne Stolz. 

Achtklässler für Junior-Akademie ausgewählt

Geschrieben von Johannes Koch am .

Einen der begehrten Plätze bei der Junior-Akademie zu ergattern, ist Jakob Oßwald vom Störck-Gymnasium in diesem Jahr gelungen. Als einer von 24 Teilnehmern durfte der Achtklässler in den Herbstferien eine Woche lang Praxisluft in einem Unternehmen schnuppern und seine Fähigkeiten in naturwissenschaftlichen Fächern unter Beweis stellen. Dabei konnte er in einem Team bei der Firma Gühring in Albstadt eine eigene Standuhr fertigen. „Für mich war es einfach klasse, dabei zu sein“, sagt Jakob Oßwald. „Es hat mich sehr fasziniert, mit wie viel Technik man da arbeitet, wie viele unterschiedliche Maschinen dort sind“, so der Schüler. Für die Standuhr wurde mit einem CAD-Programm gearbeitet und Aluminium mit einer CNC Fräse bearbeitet. Edelstahlstangen mussten zu Halbkreisen gebogen und in diese ein Uhrwerk eingepasst werden – das Resultat war schließlich eine Standuhr. Diese wurde auf einer großen Abschlussveranstaltung den anderen Teams vorgestellt. Die Junior-Akademie wird von der Groz-Beckert Stiftung Albstadt gefördert. Die Leitung haben Friedrich Glück (Regierungspräsidium Tübingen) und Helmut Posselt vom Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Albstadt.

Bildungspartnerschaften

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