Flüsse, Gebirge, Städte und Regionen – beim bundesweiten DIERCKE Wettbewerb ging es wieder darum, sein geographisches Wissen über Deutschland und die Welt unter Beweis zu stellen. Erneut konnte Kilian Baumgartner, Klasse 9, den Schulsieg erringen und das Störck-Gymnasium in der zweiten Runde auf Landesebene vertreten. Zweiter wurde Vincent Kern. Beide bekamen von Regina KLiebhan von der Fachschaft Geographie ihre Preise überreicht. Der DIERCKE Wissen Wettbewerb zählt zu den renommiertesten Geographie Wettbewerben Deutschlands. Bislang haben über 8 Millionen Schülerinnen und Schüler daran teilgenommen. Ziel ist es, Mensch-Umwelt-Beziehungen in einen räumlichen Zusammenhang zu stellen und wissenschaftlich zu betrachten.
Unter dem Motto „Arena – gut überDACHt“ fand Europa-Park Dome die feierliche Landespreisverleihung des diesjährigen Schülerwettbewerbs Junior.ING statt. Die Ingenieurkammer Baden-Württemberg (INGBW) zeichnete dabei die kreativsten und technisch anspruchsvollsten Stadionmodelle von Schülerinnen und Schülern aus dem ganzen Bundesland aus. Mit ihrer am Schülerforschungszentrum Südwürttemberg Standort Bad Saulgau entwickelten, innovativen Idee „Sky of Leafs“ konnte sich das Störck-Duo Philip Bota / Benedikt Graf einen begehrten 3. Preis sichern. Mit insgesamt 505 eingereichten Modellen von 114 Schulen verzeichnete der Wettbewerb erneut eine beeindruckende Resonanz. Der Schülerwettbewerb Junior.ING ist ein zentraler Höhepunkt im Kalender der INGBW und dient als wichtiges Instrument der Nachwuchsförderung. Ziel ist es, jungen Menschen spielerisch das breite Aufgabenspektrum von Ingenieuren näherzubringen und die Begeisterung für MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu wecken. Der Wettbewerb verbindet dabei die Freude an der Kreativität mit den Herausforderungen des technischen Bauens.
Ein ganz besonderer Tag voller Spannung, Eleganz und großer Freude liegt hinter den Schülerinnen des Störck-Gymnasium. Gemeinsam mit der Gemeinschaftsschule Ertingen nahmen sie vergangene Woche im Rahmen des Wettbewerbs Jugend trainiert für Olympia am bundesoffenen Landesfinale der Rhythmischen Sportgymnastik in Fellbach-Schmiden teil.Die Rhythmische Sportgymnastik verbindet sportliche Höchstleistung mit Ausdruck, Körperbeherrschung und Kreativität. Ob mit Ball, Reifen, Seil oder Keulen – die Teilnehmerinnen begeistern durch harmonische Choreografien und präzise Bewegungsabläufe. Für die Schülerinnen des Störck-Gymnasiums war der Wettkampf dabei eine ganz neue und aufregende Erfahrung: In der Halle des Landesstützpunktes der Rhythmischen Sportgymnastinnen durften sie mit dem Handgerät Seil erstmals echte Wettkampfatmosphäre erleben.Schon am Vormittag sorgten die hochklassigen Einzelküren in einem starken Teilnehmerfeld für staunende Gesichter und beeindruckende Momente. Am Nachmittag gehörte die Bühne schließlich den Gruppen, die mit viel Leidenschaft, Konzentration und Teamgeist ihr Können präsentierten.Der große Einsatz und die intensive Vorbereitung wurden am Ende des Tages auf besondere Weise belohnt: Unter großem Beifall durfte das Team der Startgemeinschaft Störck-Gymnasium Bad Saulgau / GMS Ertingen das Siegerpodest betreten und sich als Landessieger feiern lassen.Ein großartiger Erfolg, zu dem wir herzlich gratulieren!
Mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus über 13 000 Schulen zählt der Känguru Wettbewerb zu den renommiertesten Mathematikwettbewerben Deutschlands. Auch in diesem Jahr galt es für die Jungmathematiker, eine Vielzahl an kniffligen Herausforderungen zu bewältigen. Besonders gut gelang dies den Fünftklässlern Merle Obert, Konrad Birkler, Johann Kleinheinz und Leonardo Pereira Fragoso, die jeweils einen 2. Preis erzielten, sowie Neo Ils und Amalia Härle mit jeweils einem dritten Preis. Jakob Hecht aus der 6c sicherte sich ebenso wie Nora Cret aus der 7b einen zweiten Preis, während ihre Klassenkameraden Letizia Scholz und Jakob Mutschler jeweils mit einem dritten Preis bedacht wurden. Der größte Kängurusprung, also die höchste Anzahl richtig gelöster Aufgaben am Stück, gelang Konrad Birkler mit sagenhaften 17 richtigen Antworten in Serie. Insgesamt hatten knapp 100 Schülerinnen und Schüler des Störck-Gymnasiums teilgenommen. Die zehn Preisträger bekamen ihre Urkunden sowie wertvolle Sachpreise von Mathematik Fachschaftsprecher Matthias Schweizer überreicht. Herzlichen Glückwunsch!
Vergangene Woche waren Nora Sahlmen und Hannah Holderried beim Finale des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen in Bielefeld. Nora Salmen, die einen hervorragenden dritten Preis gewann, schreibt (leicht gekürzt von Johannes Koch): „Damit Blätter sprießen können, braucht ein Baum ein beständiges, dicht vernetztes und flächiges Wurzelwerk. Ein Wurzelwerk, das den Baum mit der Energie und den Nährstoffen versorgt, die er zum Sprießen braucht. Im Sinne dieser Metaphorik konnten wir uns am ersten Abend jede/r individuell auf den bevorstehenden Sprachwettbewerb einstimmen. Visuell diente ein großes Plakat mit dem Motiv eines fest verwurzelten Baumes als Ausgangspunkt unserer Überlegungen. Zuerst setzten wir uns individuell mit unseren Zielen und Wünschen bezüglich des Wettbewerbs auseinander, die mittels Notizzetteln als Blätter des Baumes aufgeklebt wurden. Am ersten Wettbewerbstag wurden wir nach einem geselligen Frühstück sowohl mit einem schriftlichen als auch mit einem mündlichen Aufgabenformat konfrontiert. Ganz aktuell befasste sich das Thema der vierstündigen Textarbeit mit der Identitätsprägung junger Menschen im digitalen, von KI beeinflussten Zeitalter und erforderte eine differenzierte Betrachtung sowohl in der ersten als auch in der zweiten Wettbewerbssprache. Darauf folgte am frühen Nachmittag ein aspektbezogener Podcast, der die Bearbeitungszeit von einer Stunde wie im Zeitraffer verstreichen ließ. Erleichtert über die bereits gemeisterten Herausforderungen machten wir uns auf den Weg zum Rathaus, wo wir einer spannenden Stadtführung folgten. Über den dritten Tag verteilt folgte für jede/n Teilnehmer/in ein Jurygespräch in der gewählten Erstsprache. Dabei kam es neben den Sprachkenntnissen und grammatikalischer Korrektheit vor allem auf die inhaltliche Denktiefe an. Trotz der Wettbewerbssituation war auch in Prüfungssituationen die Atmosphäre äußerst angenehm. Zudem galt es, in kleinen Gruppen mehrsprachig verfasste Rätsel in einem Escape Room zu entschlüsseln, wobei die Gruppendynamik im Vordergrund stand. Interessant gestaltete sich vor allem die fremdsprachenübergreifende Kommunikation, die auch selten vertretende Sprachen wie Polnisch, Russisch oder Niederländisch involvierte. In mehrfacher Hinsicht blieben wir dem Motto der ursprünglichen Wettbewerbsaufgabe treu, denn wir waren alle fleißige Brückenbauer/innen in Bielefeld, die viele unterschiedliche, aber durchaus tragfähige sprachliche, lokale, kulturelle, soziale und persönliche Brücken kreierten. Und schließlich ist es doch der größte Erfolg, wenn sich die Ideen unserer eingereichten Videos letzten Endes auch in der Realität entfalten (konnten) und dank unseres individuellen Wurzelgeflechts ganz viele starke Blätter, bunte Blüten und zarte Knospen wuchsen, wachsen und wachsen werden!“
Diese Spendenaktion bricht Rekorde: Bei der von Meike Kuntz und Kathrin Oppler initiierten Sternenmädchen- Idee kamen in diesem Jahr gemeinsam mit dem SMV Waffelverkauf stattliche 2918,45 Euro zusammen. Max Waibel, Botschafter des Kinderhospiz St. Niklaus, zeigte sich bei der Scheckübergabe überglücklich und überbrachte herzlichste Grüße aus Bad Grönenbach. Auch die beiden Maskottchen Liesl und Loisl durften natürlich nicht fehlen. Das Störck-Gymnasium verbindet seit nunmehr etlichen Jahren eine enge Freundschaft mit dem Kinderhospiz im Allgäu.
Beim RB-Finale des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ im Schwimmen stellten die Schülerinnen und Schüler des Störck-Gymnasiums eindrucksvoll ihr Können unter Beweis. Nachdem sich sowohl die Mädchen- als auch die Jungenmannschaft bereits im Januar souverän für das Finale qualifiziert hatten, knüpften sie auch dort nahtlos an ihre starken Leistungen an. In Friedrichshafen trafen die besten U14-Teams des Regierungsbezirks Tübingen aufeinander und sorgten mit spannenden Schwimmstaffeln für hochklassige Wettkämpfe im Becken. Sowohl die Mädchen- als auch die Jungenmannschaft gingen hochmotiviert an den Start und überzeugten durch Teamgeist, großen Einsatz und starke Einzelleistungen. Von Beginn an lieferten sich die jungen Schwimmerinnen und Schwimmer enge und packende Rennen mit der Konkurrenz. Am Ende durften sich die Mädchen über einen hervorragenden 5. Platz und die Jungen über einen starken 6. Platz freuen.
Für das Störck-Gymnasium waren folgende Schülerinnen und Schüler am Start:
Mädchen: Liara Zimmermann, Franziska Nusser, Amalia Härle, Lilly Stumbaum, Anna Ritter, Hannah Peters, Mia Madlener, Jana Neininger, Emma Werner
Jungen: Julius Peters, Neo Ils, Lari Metzler, Philipp Fischer, Marlon Bühler, Demian Schulz, Arno Beller


Das Störck-Gymnasium ist seit 2025 eine akkreditierte Erasmus-Schule. Der Förderzeitraum läuft bis 2027. In dieser Zeit wird das Störck-Gymnasium verschiedene Mobilitäten für Schülerinnen und Schüler aber auch für Lehrerinnen und Lehrer anbieten und durchführen, die finanziell durch das Erasmus-Programm unterstützt werden.
Erasmus hat das Ziel, die beteiligten Schülerinnen und Schüler dazu zu befähigen, folgende Kompetenzen zu entwickeln:
a) Selbstständigkeit;
b) Dialogfähigkeit;
c) Informationsaustausch;
d) Problemlösungsfähigkeit;
e) Kooperations- und gegenseitige Unterstützungsbereitschaft;
f) Engagement in der internen, externen und internationalen Gemeinschaft;
g) soziale, kulturelle, sprachliche und interkulturelle Kompetenzen;
h) Motivation.
Ziel ist es außerdem, bei den Schülerinnen und Schülern Einstellungen wie Toleranz, den Wunsch nach Verbesserung sowie Achtsamkeit und Respekt gegenüber lokalen und globalen kulturellen Werten zu fördern und zu stärken.
Haftungsausschluss:
„Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder dem Pädagogischen Austauschdienst der Kultusministerkonferenz [Bewilligungsbehörde] wider. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können dafür verantwortlich gemacht werden.“
Mit den Fächern Bildende Kunst, Sport und Wirtschaft hat die Phase des schriftlichen Abiturs vergangenen Dienstag am Störck-Gymnasium begonnen. Ein Schwerpunktthema im Fach Sport war die gesundheitsorientierte Trainingslehre. Dabei ging es besonders um die positiven Auswirkungen von Ausdauer- und Krafttraining auf den Körper. In Bildender Kunst konnten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Themensetzung „Körper-Raum-Bewegung“ beschäftigen, aber auch Abbild und Idee sowie „Wohnkonzepte“ waren Schwerpunktthemen. Aus den thematischen Feldern „Arbeitsmärkte“ und „Betriebswirtschaftslehre“ konnten die Schülerinnen und Schüler im Fach Wirtschaft eines auswählen – jeweils kombiniert mit grundlegenden Mechanismen der Ökonomie, beispielweise der Funktion von Märkten. Insgesamt sei man mit den Aufgabenstellungen zufrieden, hieß es aus dem Kollegium. Dem Auftakt folgte das Fach Biologie, bevor es später mit Deutsch weiter geht. Eine starke Aktion lieferte der Elternbeirat des Störck-Gymnasiums. Er unterstützte die Abiturientinnen und Abiturienten mit einer Tüte voller Nervennahrung.