Störck verabschiedet verdiente Kolleg*innen

Geschrieben von Johannes Koch am .

Mit Barbara Fromme und Jürgen Trost-Witschard sind am Ende des vergangenen Schuljahres zwei verdiente Kollegen am Störck-Gymnasium in den Ruhestand verabschiedet worden. Außerdem wurden Andrea Braetsch und Teresa Weiß auf eigenen Wunsch hin in ihre jeweilige Heimat Biberach und Bopfingen auf der Ostalb versetzt, Yasemin Tunc, Ellena Zengerle und Nadine Keller verlassen nach ihrem erfolgreichen Referendariat das Störck-Gymnasium, Sekretärin Heidrun Volkert tauscht die Schule gegen eine neue Stelle im Sekretariat des Bauhofes und Schulsozialarbeiterin Manuela Palmer wechselt zurück in die Familienarbeit. Schulleiter Stefan Oßwald würdigte Barbara Fromme, die seit 1992 mit ihren Fächern Englisch und Französisch am Störck-Gymnasium tätig war, als besonders „beständige und beharrliche Kollegin“, die „besonders in der Mittelstufe wichtige Arbeit geleistet“ habe. Mit ihr würden „viele Jahre Erfahrung in den modernen Fremdsprachen“ gehen. Viele Jahre lang hatte die gebürtig aus Bremervörde stammende Studienrätin zudem den Bereich Prävention am Störck-Gymnasium geleitet, zu dem unter anderem die Themen Sucht, Medien, Verkehrserziehung, Gesundheitsförderung und Gewaltprävention gehören. Jürgen Trost-Witschard kam 2017 ans Störck-Gymnasium. Nach seinem Studium der Germanistik und Biologie im hessischen Marburg heuerte er zunächst im Vertrieb des Schroedel Verlags an, arbeitete später an der Volkshochschule. Nach Stationen im Schuldienst in Messkirch und Aulendorf wechselte er nach Indien und wurde Oberstufenkoordinator an der Deutschen Schule in New Delhi. Verantwortlich zeichnete er hier für Implementierung des Zentralabiturs für Ost- und Südostasien ab 2014 und war an der Erstellung von Aufgaben für das schriftliche Abitur maßgeblich beteiligt. Im Rahmen dieser Tätigkeit unternahm er zahlreiche Dienstreisen, unter anderem nach Tokyo, Peking, Chiang Mai, Bangkok und Singapur. Seit 2017 arbeitete er als Abteilungsleiter am Störck-Gymnasium und war in dieser Funktion auch für den Ausbau der Wettbewerbskultur verantwortlich. Schulleiter Oßwald sagte bei der Verabschiedung über Trost-Witschard: „Neben vielen anderen Qualitäten zeichnest du dich vor allem auch durch eine große Menschlichkeit und Bodenständigkeit aus.“ Für die Zukunft wünschte er den beiden frisch gebackenen Pensionären „alles Gute, Ruhe, Zeit“ für sich selbst und die Familie, „Zufriedenheit und vor allem Gesundheit“.

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