Ein Hauch von Hollywood - Zu Besuch bei der neuen Video-AG des Störck-Gymnasiums

Geschrieben von Johannes Koch am .

Gespannt und auch etwas stolz schauen Erik, Timo und Justus auf den Bildschirm vor ihnen. Der kurze Film, den sie gleich abspielen lassen werden, ist zwar nur wenige Sekunden lang, jedoch haben die drei Achtklässler des Störck-Gymnasiums unzählige Stunden daran gearbeitet. Zwei Personen sind darauf zu sehen und zwei Laserschwerter. „Frame für Frame haben wir die Laserschwerter eingefügt“, erklären sie. „Das war ganz schön viel Arbeit“, aber es hat sich gelohnt. Sehr natürlich sehen sie aus, die Bewegungen sind flüssig, fast wie bei Star Wars. Die drei jungen Filmemacher bilden seit September unter der Leitung von Dr. Marc Bienert die neue Video-AG am Störck-Gymnasium. In Kooperation mit dem Schülerforschungszentrum ist hier ein Projekt entstanden, bei dem mit neuester Technik Filme gedreht werden können. Dafür haben Förderverein „Freunde des Störck-Gymnasiums“ und SfZ tief in die Tasche gegriffen. „Beide haben jeweils ca. 3000 Euro gegeben, damit wir eine professionelle Kamera, ein tolles Stativ, einen Rechner und einen Bildschirm kaufen konnten“, erklärt Dr. Bienert. „Und auch die Software ist nicht ganz billig“, doch man könne sie beim SfZ mitnutzen, so der Physiker und Leiter des SfZ. Alle zwei Wochen treffen sich die vier nun, um gemeinsam Ideen filmisch umzusetzen. Die ersten Versuche liefen schon recht vielversprechend. „Die Jungs sind mit Eifer dabei“, so Bienert. „Wir finden einfach, dass das Filmen und auch das anschließende Schneiden richtig Spaß machen“, sagen die Schüler unisono. Schließlich bekomme man nicht alle Tage die Möglichkeit, sich an einer 4K Kamera auszuprobieren und das Ganze mit einem auf Grafik optimierten PC zu bearbeiten. „In Zukunft ist die Idee, dass wir auch kleine Clips für einzelne Lehrer drehen“, erklärt Dr. Bienert. „Zum Beispiel, wenn ein Kollege eine Dokumentation von Unterrichtssequenzen benötigt“. Bis dahin lernen die drei jungen Filmemacher stetig dazu, schließlich gebe es beim Filmen „unendlich viel zu entdecken“.

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