Das schriftliche Abitur 2018 hat begonnen. Wir wünschen Euch gutes Gelingen und viel Erfolg!

Erfolg

Schüler lösen Kniffliges beim Tag der Mathematik

Geschrieben von Fabian Bühler am .

Wie schon seit vielen Jahren nahmen auch in diesem Jahr Schüler des Störck-Gymnasiums am „Tag der Mathematik“ an der Universität Tübingen teil. Begleitet wurden Julia Möhrle, Hanna Zeller, Linh Nguyen und Elias Huber dabei von Mathematiklehrer Fabian Bühler. Insgesamt 86 Teams aus verschiedenen Gymnasien des Landes zeigten ihr Können. Am Vormittag mussten vier Aufgaben in der Gruppe innerhalb von 60 Minuten gelöst werden. Anschließend konnten die jungen Mathematiker bei einem anspruchsvollen Vortrag von Professor Ivo Radloff über "Algebraische Varietäten" einen Eindruck von der Mathematik an der Universität bekommen. Nachmittags stand beim sogenannten Speed-Wettbewerb schnelles Rechnen und Kombinieren auf dem Programm. In einer halben Stunde galt es neun Aufgaben mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad zu lösen. Ein Beispiel: Ein normales Buch wird zufällig aufgeschlagen. Das Produkt der beiden sichtbaren Seitenzahlen ist 156. Welche Seitenzahlen sind es? Obwohl das Viererteam eine Vielzahl von Aufgaben richtig löste, reichte es in diesem Jahr nicht unter die ersten sechs Plätze.

Beeindruckendes Niveau bei jungen Musikern

Geschrieben von Johannes Koch am .

Ein fulminantes Konzert haben die Abiturienten des Neigungskurses Musik des Störck-Gymnasiums am vergangenen Donnerstag im voll besetzten Lichthof des Alten Klosters gegeben. Dabei zahlte sich neben der hervorragenden Ausbildung an Instrument und Stimme vor allem auch die mutige, selbstbewusste Auswahl der dargebotenen Musikstücke aus. Den Auftakt bildete der bewegte „Galop Marche“ von Albert Lavignac, der sukzessive aufgebaut und schließlich achthändig musiziert wurde. Das Flötenkonzert in G-Dur von Carl Stamitz, vorgetragen von Corinna Engst wusste ebenso zu überzeugen wie das zwischen Melancholie und Euphorie wechselnde „Snowball on the rocks“ von Paul Harvey, gespielt von Julie Hensler am Saxophon. Einen ersten emotionalen Höhepunkt des Abends lieferten Daniel Ostermeiers Versionen von Mendelssohns „Das erste Veilchen“ und „Where’er you walk“ aus der Feder von Georg Friedrich Händel. Virtuos und souverän spielte die mehrfach ausgezeichnete Flötistin Tabea Dorn anschließend Francois‘ Deviennes „Allegro spiritoso“ aus der Sonate in G-Dur, bevor Fiona Skuppin mit ihrer unverwechselbaren Stimme „Apres un reve“ im Saal erklingen ließ – eine bezüglich Intonation, Dynamik und Bühnenpräsenz außerordentlich reife Darbietung. Als anschließend Doreen Heudorfer an ihrer Klarinette das beschwingte Klezmer-Stück „Sholem-alekhem, rov Feidman!“ intonierte, konnte man im Saal Füße wippen sehen. Das von seiner Harmonisierung an Broadway Klassiker erinnernde „When I have sung my songs to you“, gesungen von Anna Kerle und ein Satz aus Debussys „Deux Arrabesques“, am Klavier von Meggy Ruhl gespielt, ließen keinen Zweifel daran aufkommen, dass die Schüler bestens für ihr praktisches Abitur vorbereitet sind. Und auch mit den Pianisten für die Klavierbegleitungen – Ute Dorn, Irina Maier, Christoph Dorn, Leopold Neder-Schneider und Yannick Knapp – haben die Abiturienten schon jetzt ein glückliches Händchen bewiesen.

Neue Streitschlichter ausgebildet

Geschrieben von Johannes Koch am .

Das Störck-Gymnasium freut sich über fünf neu ausgebildete Streitschlichter. „Ich bin stolz, dass ihr eure Ausbildung mit so viel Engagement absolviert habt“, sagte Schulsozialarbeiterin Manuela Palmer, als sie Saskia Böhm, Nicole Lang, Juliana Messmer, Lisa Fessler und Nafiye Solmaz vergangenen Donnerstag ihre Zertifikate und eine Medaille überreichte. „Wenn es nun Streit gibt, kann die Schule auf euch zählen“ und Schulleiter Stefan Oßwald fügte hinzu: „Toll, dass ihr euch mit eurem Dienst aktiv in die Schulgemeinschaft einbringt“. Die Streitschlichter-Ausbildung gehört zum Präventionskonzept des Störck-Gymnasiums. Hier lernen die Schüler, Konflikte strukturiert anzugehen und konstruktiv nach Lösungen zu suchen. Ziel ist es, einen Kompromiss zu finden, der allen gerecht wird.

Störck-Gymnasium punktet mit G-9 Zug und Neuem Zentrum beim Informationsnachmittag

Geschrieben von Johannes Koch am .

Knapp 100 interessierte Viertklässler haben gemeinsam mit ihren Eltern vergangenen Freitag das Störck-Gymnasium erkundet. Nach einer kurzen Begrüßung durch Schulleiter Stefan Oßwald, Schülersprecherin Johanna Harsch und dem Elternbeiratsvorsitzenden Michael Skuppin sowie einem beschwingten Hit-Medley des Unterstufenchores konnten die Schüler die vielen Fächer entdecken. So wurden sie im Latein-Theater in eine bunte Märchenwelt entführt, konnten sprachliche Knobeleien in Spanisch und Französisch lösen oder in Mathe beobachten, wie man Geheimbotschaften intelligent verschlüsselt. Dazu spielte die Big Band aktuelle Charthits in raffinierten Arrangements. In einem kleinen Englischtheater erklärte ein Hund, dass er eine ganze Familie an Haustieren besitze, während in Biologie verschiedene Tiere entweder anhand eines präparierten Exemplars erraten oder unter dem Mikroskop beobachtet werden konnten. Besonders beliebt waren bei den Schülern neben der Geschichte-Ausstellung und dem 3D-Globus in der Geografie auch die vielen Experimente in den Fächern Physik und Chemie sowie das Fertigen eines eigenen Windrads im Technikraum. An jeder Station wurden Stempel gesammelt, welche schließlich gegen eine Störck Trinkflasche getauscht werden konnten. Währenddessen erklärte Schulleiter Stefan Oßwald den Eltern die Besonderheiten des Lernens und Lebens am Störck in den fast fertigen neuen Räumlichkeiten des „Zentrums Störck“. Das Zentrum Störck mit Mediathek und Räumen für die Ganztagesbetreuung wird offiziell im April diesen Jahres eröffnet werden. Dabei hatten die Eltern die Möglichkeit, sich gezielt über den Bildungsgang G9, die Teilnahme an der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern, die Förderkonzeption, die offene Ganztagsbetreuung, die Präventionskonzeption in Kooperation mit der Schulsozialarbeit und vieles mehr zu informieren. „Wir merken, dass für die Eltern das Thema G9 eine große Bedeutung hat“, erklärte Oßwald. „Die Entzerrung in Unter- und Mittelstufe aber auch das zusätzliche Jahr vor dem Abitur und die damit verbundene Reife ist ein Konzept, was offensichtlich gut ankommt“. Im Anschluss an den Vortrag und die Fragerunde blieb noch genügend Zeit für die Eltern, selbst noch den einen oder anderen Blick in die Fach- und Klassenräume zu werfen. Diese Möglichkeit wurde gerne genutzt.

Handysammelaktion für guten Zweck

Geschrieben von Claudia Bahret am .

Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 führen im Rahmen der Unterrichtseinheit Gerechtigkeit im Religionsunterricht eine Handysammelaktion durch. Alte, nicht mehr gebrauchte Handys werden gesammelt und anschließend in einem Recyclingzentrum sachgemäß verarbeitet. Dadurch können wichtige Rohstoffe wiederverwendet werden. Der Erlös kommt nachhaltigen Bildungs- und Gesundheitsprojekten, wie z.B. die Arbeit von Difäm im Ostkongo zugute. Nähere Infos im Flyer.

Schülerinnen und Schüler, die sich beteiligen wollen, können ungenutzte aber auch kaputte Mobiltelefone in die Schule mitbringen und in die Box vor dem Lehrerzimmer einwerfen und so das Projekt unterstützen. Vielen Dank!

Bildungspartnerschaften

  • Bestattungen Friedmann
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