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Junge Imker ergattern digitale Beute

Geschrieben von Johannes Koch am .

Mit einem pfiffigen Video und der Unterstützung ihres Lehrers Michael Meier haben Elija Volkert und Franz Kegler bei einer Ausschreibung der Organisation „we4bee“ einen von 100 digitalen Bienenkästen ergattert. Bei der Aktion hatten sich 300 Teams beworben. Elija und Franz sind schon mehrere Jahre fleißig am Imkern. Im vergangenen Jahr haben sie bereits eigene Forschungen an der Varroamilbe vorgenommen. Mit der neuen, vollkommen vernetzten Beute können die jungen Imker nun ab dieser Saison Bienen mit Hilfe digitaler Messtechnik rund um die Uhr im Blick behalten.

 

Landrätin stellt sich Schülerfragen

Geschrieben von Johannes Koch am .

Dass sich Jugendliche durchaus für Politik und Gesellschaft interessieren, hat ein Besuch von Stefanie Bürkle vergangene Woche am Störck-Gymnasium gezeigt. Eine knappe Stunde diskutierten die Schüler der Neigungsfächer Gemeinschaftskunde und Wirtschaft der Jahrgangsstufe 2 mit der Landrätin über Infrastruktur und Mobilität, aber auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Chancengleichheit für Männer und Frauen. Besonders bei Gender- und Berufsfragen berichtete Stefanie Bürkle aus ihrer eigenen Biografie. „Dass wir heute als Frauen ganz selbstverständlich den Beruf ergreifen können, den wir wollen, dafür bin ich den letzten Generationen echt dankbar“. Sie  berichtete von ihrem Jurastudium mit Kind, verschiedenen Anstellungen in Teilzeit bis hin zu ihrer Wahl zur Landrätin. Auf die Frage, ob ihr Beruf ihr Traumjob sei, antwortete sie, dass sie besonders begeistere, „dass wir gemeinsam etwas zum Guten verändern können“ und ergänzte mit Blick auf die anstehende Berufswahl der Abiturienten: „Sucht euch einen Beruf, den ihr gerne macht, denn dann wird euer Berufsalltag trotz mancher anstrengender Phasen nicht zur Belastung“. Ein Thema, das die Schüler besonders beschäftigte, war die Digitalisierung. „Der Glasfaserausbau wird weiter vorangetrieben“, erklärte Bürkle. Aber mit der Übertragungsgeschwindigkeit sei das Thema  natürlich noch  nicht erledigt. Die Digitalisierung werde viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens und Arbeitens verändern. Es gehe darum, immer mehr  dazuzulernen und Prozesse sukzessive an die neuen Möglichkeiten anzupassen. Das betreffe Abläufe und Strukturen ebenso wie Arbeitszeitmodelle und Hierarchien. „Dazu brauchen wir euch“, sagte Bürkle,  „weil ihr viel unverkrampfter an das Thema herangeht“. Die Schüler hätten heute die komfortable  Situation in Wirtschaft und Gesellschaft echt gebraucht zu werden. „Ihr könnt wirklich mitgestalten“, war eine der zentralen Botschaften.

Zwei neue Referendare

Geschrieben von Johannes Koch am .

Mit Katharina Stacey und Martin Lohrer hat das Störck-Gymnasium zwei neue Referendare bekommen. Die beiden teilen die Leidenschaft für englische Sprache und Kultur. Katharina Stacey, die ursprünglich aus dem Saarland stammt, absolvierte während ihres Studiums der Anglistik und Mathematik ein Auslandsjahr in Neuseeland, bevor sie für ihr erstes Staatsexamen wieder nach Deutschland zurückkehrte. Martin Lohrer studierte in Konstanz neben Politik- und Wirtschaftswissenschaften ebenfalls Anglistik. Nach seinem Examen arbeitete er zunächst einige Zeit für das Pharma-Unternehmen Böhringer-Ingelheim, bevor er nun sein Referendariat in Bad Saulgau antrat.

Abiturientinnen liefern facettenreiches Konzert

Geschrieben von Johannes Koch am .

Unter dem Titel „Abi concertante“ haben die sechs jungen Musikerinnen des Neigungskurses Musik des Störck-Gymnasiums ein besonders facettenreiches Konzert gegeben. „Das Musizieren“, so Musiklehrerin Stefanie Esslinger in ihrer Eröffnungsrede im fast voll besetzten Lichthof des Alten Klosters, sei „ein Weg, eigene Gefühle auszudrücken“. Dies konnten die Zuhörer während des Abends an vielen Stellen nachvollziehen. Bereits das eröffnende Medley bot mit den beiden von Esslinger selbst instrumental arrangierten Coldplay-Hits „Everglow“ und „Something just like this“ Raum zum Träumen. Die anschließende „Sérénade Variée“ von Robert Clérisse, vorgetragen von Anna Altmaier am Saxophon, nahm diesen Faden auf. Mit „Es ist vollbracht!“ von Johann Sebastian Bach und Mozarts „Ave verum“ fügte Johanna Luib mit ihrer wunderbar sanften Stimme dem Konzertabend eine geistliche Dimension hinzu, bevor Annika Dreher mit dem „Allegro non molto“ aus dem „Concerto in G-Dur“ von Christoph Willibald Gluck zeigte, wie sehr Spielerin und Instrument miteinander verschmelzen können. Mit ihrem feinen, tragfähigen Ton und einer faszinierenden musikalischen Souveränität meisterte sie auch schwere Koloraturen. Das dissonante, zumeist im Fortissimo angelegte „Prélude cis-Moll“ aus der Feder von Rachmaninow, vorgetragen von Elena Boll am Klavier, wusste durch seine pompöse Rhythmik und schiere Energie zu gefallen. Anna Allmaier mit ihrer „Fantaisie op.32“ von Jules Demersseman und Franz Léhats leicht frivoles „Meine Lippen, sie küssen so heiß“, gesungen von Johanna Luib, rundeten den ersten Teil, in dem neben den Abiturientinnen auch die Pianistinnen Leonie Schneider, Janina Gnand und Olga Balzer mit ihren Klavierbegleitungen zu überzeugen wussten, gekonnt ab. Anschließend nahm der Konzertabend erneut an Fahrt auf. Anna Schlichte musizierte an der Klarinette ein Allegretto von Camille Saint-Saens und nach einem Rückbezug auf die Barockzeit und die Romantik lieferte Phuong Linh Nguyen am Klavier mit George Gershwins „Prelude 1“ den beschwingten Schlusspunkt. Als Zugabe schlugen die Abiturientinnen schließlich mit einem Gesangsarrangement von Coldplays „Everglow“ aus der Feder von Stefanie Esslinger den Bogen zum Anfang. Fast wie bei Coldplay selbst konnte man im Saal das Leuchten zahlreicher filmender Handykameras erkennen und manch einer wird bei sich gedacht haben: „Ja, liebe Eltern, ihr seid zurecht stolz“.

Rana Türkmen gewinnt Kreisentscheid im Lesen

Geschrieben von Johannes Koch am .

Dass sie hervorragend lesen kann, hatte Rana Türkmen bereits im Dezember bewiesen, als sie zur Lesesiegerin des Störck-Gymnasiums gekürt wurde. Jetzt hat die Sechstklässlerin auch den Kreisentscheid in Pfullendorf gewonnen. Dabei musste sie neben ihrem geübten Text auch eine Passage aus einem unbekannten Fantasyroman mit sehr schwierigen Wörtern lesen. Für die junge Leserin kein Problem. „Meine Eltern haben mir schon immer gerne vorgelesen“, sagte sie nach dem Wettbewerb überglücklich. „Vielleicht kommt daher meine große Leidenschaft für Bücher“. Mit ihrer Sicherheit auch bei schwierigen Passagen konnte sie neben den Jury-Mitgliedern Michael Schlageter, André Heygster, Ingrid Strobel und Martina Feldt auch Pfullendorfs Bürgermeister Thomas Kugler überzeugen, der ihr eine Urkunde und einen kleinen Preis überreichte. Am 6. April geht es jetzt zur nächsten Runde nach Tübingen.

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