Öffentlicher Nahverkehr - Tarifangebote/Regelungen Sommerferien 2018

Geschrieben von Jürgen Kern - Landkreis Sigmaringen am .

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach Mitteilung des Verkehrsverbundes naldo gilt in der Ferienzeit wieder das gewohnte Tarifangebot sowie das Schüler-Ferien-Ticket.
Im Einzelnen wird auf folgende Regelungen/Angebote hingewiesen:

Augustregelung Schülermonatskarte
Entsprechend den Tarifbestimmungen gelten September-Schülermonatskarten, die von Schülern im Vorverkauf bzw. über die jeweilige Schule im Schülerlistenverfahren bestellt werden, auch im Monat August – wie immer kostenlos und verbundweit.
Möchte ein Schüler die erworbene September-Schülermonatskarte zurückgegeben, so muss dies noch vor den Sommerferien (also unmittelbar nach der Fahrkartenausgabe / vor dem ersten Geltungstag am 1. August) erfolgen. Wie bisher gelten Juli-Schülermonatskarten NUR im Juli und NICHT im August.

Tricky Ticket (Zielgruppe: Schüler ohne Schülermonatskarte)
Für Kinder und Jugendliche (unter 21 Jahren), die keine Schülermonatskarten besitzen und in den Ferien trotzdem mobil sein möchten, gibt es für 21,70 €/Monat das Tricky Ticket. Es gilt in den Ferien werktags ab 8.30 Uhr und am Wochenende ganztägig verbundweit und im jeweiligen Gültigkeitsmonat.

Schüler-Ferien-Ticket Baden-Württemberg (SFT) - gültig vom 26. Juli bis einschließlich 8. September 2018
Das SFT gilt während der Sommerferien in allen öffentlichen Nahverkehrsmitteln (inkl. Bodenseeschiffe) in ganz Baden-Württemberg. Das Ticket ist online oder am DB Automaten erhältlich und kostet 29,90 Euro (Verkauf am Schalter: zzgl. 2,-- Euro).
Alle Vollzeitschüler, die zu Ferienbeginn nicht älter als 22 Jahre sind, also am 26.07.1995 oder später Geburtstag haben, können das Schüler-Ferien-Ticket gegen Vorlage des Schülerausweises oder einer Schulbescheinigung nutzen. Schulabgänger (von Vollzeitschulen) haben ebenfalls die Möglichkeit zur Nutzung des SFT. Weitere Informationen zu dem SFT finden Sie auf www.schueler-ferien-ticket.de

53 Schüler feiern ihr Abitur

Geschrieben von Tobias Nusser am .

Fiona Skuppin erreicht Gesamtnote 1,1

Die 53 Abiturienten des Störck-Gymnasium haben vergangenen Samstag ihren erfolgreichen Abschluss gefeiert. Eröffnet wurde der Abiball im Stadtforum von fünf Schülern des Neigungsfachs Musik, die gemeinsam den Flügel zum Klingen brachten. In ihrer anschließenden Rede ließen Fiona Skuppin und Anna Kerle mit allerhand Wortwitz die letzten beiden Jahre Revue passieren. Da war vom Biologie-Unterricht die Rede, der niemandem auf die Nerven ging, von Schülern, die ihre Körper zum Physikunterricht beschleunigten und dem einen oder anderen Trugschluss in Musik. Matthäus Rzasa schlug anschließend nachdenklichere Töne an, als er seine Gedanken über Freundschaft, Teamfähigkeit und den Anteil der Familien am bestandenen Abitur vortrug. Schulleiter Stefan Oßwald betonte in seiner Rede in Bezug auf das Abimotto „Nabigation – wir haben unser Ziel erreicht“ die Wichtigkeit von Zielen für das Gelingen des Lebens. „Ab heute ist es an euch, euch selbst Ziele zu stecken“, so Oßwald. „Folgt dabei eurem inneren Kompass“. Auch erklärte er, dass der Jahrgang mit einem Gesamtschnitt von 2,4 im guten Bereich liege. Als Jahrgangsbeste wurde Fiona Skuppin mit einem Schnitt von 1,1 ausgezeichnet, ihr folgten Julie Hensler (1,3), Elena Stork, Anna Kerle (beide 1,4) sowie Alina Tyborski (1,5). Den weiten Bogen zu seinem eigenen Abitur schlug der ob des Abschlusses seiner Tochter scheidende Elternbeiratsvorsitzende Michael Skuppin. In seiner Rede zur Verleihung des Preises für ausgezeichnete Leistungen in den modernen Fremdsprachen an Anna Kerle betonte er, dass es „ein ganz schön sentimentaler Moment war, als ich mit dem Abiturzeugnis nach Hause kam“. Er habe gespürt, dass nun etwas zu Ende ging aber auch etwas ganz Neues beginnt, sei auf sein Zimmer gegangen und habe „erstmal eine Platte aufgelegt und ‚School days over‘ gehört“. Dass mit dem bestandenen Abitur der Kontakt zueinander nicht abbrechen müsse, erklärte Michael Roensch, der Vorsitzende des Fördervereins „Freunde des Störck-Gymnasiums“. „Wir arbeiten an einem starken Alumni-Netzwerk, von dem Sie in der Zukunft profitieren können“. Er lade deshalb alle Abiturienten ein, dem Förderverein beizutreten. Bodo Wartkes musikalischer Sketch „Quand meme, je t’aime“, aufgeführt von Daniel Ostermeier Fiona Skuppin sowie das gemeinsame Abilied rundeten den gelungenen Abend ab.

Junge Imker präsentieren ihr Können

Geschrieben von Johannes Koch am .

Seit September haben die drei jungen Schüler der Imker AG des Störck-Gymnasiums unter der Leitung von Imker Michael W. Meier Rähmchen genagelt, Mittelwände eingesetzt, Bienenbehausungen repariert, Kerzen gegossen und vieles über das faszinierende Leben der wertvollen kleinen Insekten gelernt. Nun präsentierten sie ihre Ergebnisse und Erkenntnisse bei einem Treffen mit dem Bezirksimkerverein Herbertingen einigen erfahrenen Imkern. „Ich freue mich, dass ihr drei euch mit mir auf den Weg gemacht habt“, sagte Meier in seiner Einführung über Leonard Boss, Leander Schade und Moritz Dobe. Gemeinsam haben sie mit ihren Tätigkeiten den Jahresrhythmus der Bienen persönlich nachvollzogen. „Dabei habt ihr hoffentlich wertvolle Einblicke in die Zusammenhänge unseres Ökosystems gewonnen“, so Michael W. Meier. Ihr Engagement und ihre Freude bei der Arbeit seien stets vorbildlich gewesen. Schließlich gehe es beim Imkern neben ökologischen Aspekten, dem nachhaltigen und respektvollen Umgang mit dem Planeten auch ums Dranbleiben und schließlich auch um die Freude am Ertrag der geleisteten Arbeit, den leckeren Honig. Die erfahrenen Imker zeigten sich begeistert von der Leidenschaft des Nachwuchses. „Es ist klar, dass in den jungen Imkern die Zukunft dieses wichtigen Dienstes liegt“, sagte Michael W. Meier und „wenn ich mir diese Truppe hier anschaue, dann braucht uns nicht bange werden“.

„Hervorragende Leistungen fördern“

Geschrieben von Johannes Koch am .

Förderin Hanne Thieltges zu Besuch am Störck-Gymnasium

Mit Hanne Thieltges war am vergangenen Mittwoch eine der großen Gönnerinnen der „Freunde des Störck-Gymnasiums“ zu Besuch. Aus Siegen nach Bad Saulgau sei sie gekommen, „um die Schule einmal persönlich kennenzulernen“, sagte sie im Gespräch mit Schulleiter Stefan Oßwald und Michael Roensch, dem Vorsitzenden des Fördervereins, über den der Kontakt zu Stande gekommen war. „Es freut uns, dass Sie sich auch vor Ort über unsere pädagogische Arbeit informieren“, begrüßte Oßwald die Unternehmergattin und ehemalige Lehrerin für die Fächer Musik, Deutsch und Sport. Besonders angetan zeigte sich Thieltges von den neuen Räumlichkeiten im Zentrum Störck. Hier werde der Entwicklung Rechnung getragen, „dass Schule sich immer mehr von einem reinen Lernort zu einem Lebens- und Erfahrungsort weiterentwickle“. Ausführlich erläuterte Stefan Oßwald das pädagogische Konzept. „Es geht letztlich darum, optimale Lernbedingungen für die Schüler bereitzustellen und jeden einzelnen gezielt zu fördern“, so der Schulleiter. „Am Störck haben wir die verschiedensten Orte, um ganz individuell zu lernen“, sagte er. Man könne sich hier „auf unterschiedlichste Art und Weise, gemeinsam oder in Gruppen, den Inhalten nähern, analog oder multimedial“. Ohne den Förderverein wäre dies praktisch kaum realisierbar gewesen. Schließlich „gehören dazu auch ganz grundsätzliche Dinge, wie die Sitzgruppen auf den Gängen und im Hof“, die von Schülern gerne genutzt werden. Dieses Konzept gefiel Hanne Thieltges. Schließlich ginge es „auch immer wieder um Begegnung“. Auch mit der Teilnahme des Störck-Gymnasiums an der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern gehe man die richtigen Schritte in Richtung Zukunft. „Hervorragende Leistungen sind förderungswürdig“, erklärte sie. „Schon allein deshalb, weil wir immer wieder starke Leistungsträger brauchen“. Mit einem Teil der von ihr bereitgestellten Mittel habe man „einen speziellen Medienkoffer anfertigen lassen, der sowohl analoge wie auch digitale Präsentationen ganz flexibel ermöglicht“, so Stefan Oßwald. Für die Umsetzung weiterer Projekte, gerade im Bereich Exzellenzförderung, brauche es immer wieder entsprechende finanzielle Mittel. Hanne Thieltges sicherte dem Förderverein auch für die Zukunft weitere Unterstützung zu.

Bildungspartnerschaften

  • Ludwig Boll
  • Bestattungen Friedmann
  • DRK
  • Sessler
  • Klinik am Moos
  • Knoll
  • Reisch
  • Sparkasse Bad Saulgau
  • Junges Kunsthaus
  • Volksbank Bad Saulgau
  • ALBA
  • Stadler Treppen
  • Kleber Post
  • Kliniken Sigmaringen2
  • Claas
  • Quadflieg Rechtsanwaelte