Nusser und Schweizer zu Oberstudienräten ernannt

Geschrieben von Johannes Koch am .

Mit Tobias Nusser und Matthias Schweizer sind in diesem Jahr zwei Lehrkräfte des Störck-Gymnasiums zu Oberstudienräten befördert worden. Matthias Schweizer, der die Fächer Mathematik und Physik unterrichtet sowie unter anderem das Netzwerk betreut, wird in Zukunft als Rektoratsassistent am Störck-Gymnasium zusätzlich zum Kerngeschäft Unterricht die Aufgabenfelder Abiturplanung und Schulstatistik übernehmen, während Tobias Nusser zum kommenden Schuljahr ans Progymnasium Altshausen wechseln wird. Dort wird er sich neben seiner Unterrichtstätigkeit verstärkt um die Weiterentwicklung und Pflege der schulischen Qualitätsdokumentation kümmern. Beide Lehrkräfte hatten sich auf entsprechende Stellenausschreibungen an den Schulen beworben und das Bewerberverfahren jeweils erfolgreich gestaltet.

Abiturienten bieten beim Abiphoniker einen humorvollen Blick auf ihre Schulzeit

Geschrieben von Johannes Koch am .

Ein kreatives, sich stetig steigerndes Programm aus Musik, Sketchen und Tanzeinlagen haben die Schüler des Abiturjahrgangs 2018 des Störck-Gymnasiums vergangenen Dienstag im gut besuchten Stadtforum geboten. Unter dem Motto „Nabigation“ führte eine Rahmenhandlung, in der zwei Schüler mit Hilfe eines Navigationsgerätes den Weg zum Abiball suchten, durch das Programm. Zunächst wurde der Sendersuchlauf eines Autoradios simuliert und verschiedene Lieder der vergangenen Jahrzehnte mit entsprechenden Choreografien auf die Bühne gebracht, bevor ein erster Sketch aus dem Schulalltag am Störck-Gymnasium das Publikum zum Schmunzeln brachte. Nacheinander wurden hier in einer Unterrichtssituation verschiedene Lehrer parodiert: Herrn Braigs musikalische Begrüßung am Klavier, Herrn Kolbs Fingergymnastik für die ganze Klasse, Herrn Herzgsells physikalisch-mathematische Höhenflüge und Herrn Dolls extravagante Unterrichtsmaterialien. Nach einer kurzen Poetry-Slam Einlage über das Störck-Gymnasium, einer ironischen Lyrik-Darbietung und einer weiteren ansprechenden Choreografie gewann das Programm neben heiteren Momenten zunehmend auch an inhaltlicher Tiefe. Als Fiona Skuppin, begleitet von Anna Kerle am Klavier, ihr selbst geschriebenes Lied über unerfüllte Träume und neu gewonnene Freiheit sang, hätte man eine Stecknadel im Saal hören können. Im Stile moderner Singer-Songwriter drückte sie die Sehnsucht nach mehr, nach Individualität und Sinn aus. Auch das Chor-Potpourri, bei dem einige Pop-Klassiker textlich intelligent von Lehrernamen durchsetzt waren, begeisterte das Publikum. Hier wurde die ganze Vielfalt der Fächer und Lehrer am Störck-Gymnasium auf leichte, heitere Weise karikiert. Das anschließende, an „Herzblatt“ erinnernde „Störckship“ gab darüber hinaus Einblicke in die Beziehungswelt der Abiturienten. Mit Bodo Wartkes musikalischem Sketch „Quand meme, je t’aime“, meisterlich gesungen von Fiona Skuppin, kongenial begleitet von Daniel Ostermaier am Klavier und Gesang erreichte der Abend seinen Höhepunkt, bevor das obligatorische Abilied den Schlusspunkt setzte.

Studienfahrt „Outdoor active Oberstdorf“

Geschrieben von Marie Jung am .

Anstrengend, sportlich, witzig, einzigartig, genial, abenteuerlich, explorativ, gemeinschaftlich und unvergesslich.
Das sind wohl die Wörter, die unsere Studienfahrt beschreiben. Dabei ließen wir uns nicht von dem abwechslungsreichen Wetter aufhalten und wanderten bereits am Ankunftstag durch die Breitachklamm. Von unserem Hostel aus brachen wir auf, um das Nebelhorn zu besteigen. Hierbei sollte unbedingt erwähnt werden, dass unser Weg eine Steigung von 35%!! hatte und unsere Gruppe somit die einmalige Chance erhielt ihre Grenzen auszuweiten. Unsere Sportlichkeit wurde auch beim Mountainbiken unter Beweis gestellt. Belohnt wurde diese Anstrengung mit einer Pause am Freibergsee, welcher durchaus eine erfrischende Temperatur hatte. Zuletzt stand noch eine dreistündige Raftingtour an, bei der auch die eine oder andere Wasserschlacht zwischen den Booten nicht zu kurz kam. Gegenseitiges vom Boot Schubsen und diverse Wendemanöver wurden dabei nicht vernachlässigt. Abgerundet wurde unsere Studienfahrt am letzten Abend durch eine Kneipentour. Besonders in Erinnerung werden wir an dieser Stelle ein bestimmter hochmotivierter Kellner und die Oberstdorfer Taxis bleiben.
Wir bedanken uns herzlich bei Frau Frech und Herr Herzgsell, welche bei den abendlichen Werwolfrunden nie fehlten und immer für gute Stimmung sorgten.

Ehemalige Lehrer besichtigen „neues“ Störck-Gymnasium

Geschrieben von Johannes Koch am .

Eine Gruppe ehemaliger Lehrer hat vergangene Woche das Störck-Gymnasium besucht und dabei die neuen Räumlichkeiten in Augenschein genommen. Organisiert hat den Besuch der Pensionärsstammtisch. „Es überrascht mich positiv, dass so viele der Einladung gefolgt sind“, sagte Schulleiter Stefan Oßwald in seiner Begrüßung. Dies zeige die Verbundenheit mit dem Gymnasium. „Viel hat sich in den letzten Jahren bei uns getan“, erklärte Oßwald, schließlich müsse sich Schule „immer wieder neu am gesellschaftlichen Wandel ausrichten und weiterentwickeln“ und werde dem Wandel „Lern- und Lebensort zu sein“ nun mehr gerecht. Die neuen Räume tragen dieser Entwicklung auf vielfache Art und Weise Rechnung. Das Zentrum Störck eröffnet hinsichtlich neuer Lernformen enorme Perspektiven und fördert die Kommunikationsmöglichkeiten in der Schulgemeinschaft. Außerdem könne man an unterschiedlichen Orten im Zentrum Störck dem Schüler auf Augenhöhe begegnen. Besonders begeistert zeigten sich die ehemaligen Lehrer auch vom pädagogischen Konzept im Fachraumzentrum und den neu gestalteten Chemie-Räumen, die die Möglichkeit des praktischen Arbeitens in den Stehlaboren mit dem Theorieunterricht in neuer Weise ideal verbindet. Auch das neue Exzellenzprogramm am Störck und die offene Ganztagesbetreuung fanden Erwähnung in der gut anderthalbstündigen Führung. Bei aller technischen Ausstattung, bei aller Entwicklung und Veränderung, sei allerdings eines immer gleich geblieben. „Das Wichtigste an einer Schule sind und bleiben die Menschen, die Schüler, die Lehrer und natürlich die Eltern“, so Oßwald.

Bildungspartnerschaften

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