„Am liebsten irgendwas mit Medien“ - Schüler profitieren von individueller Berufsberatung

Geschrieben von Johannes Koch am .

Immer mehr Schüler nutzen am Störck-Gymnasium die Möglichkeit, sich in Sachen Berufswahl von Expertin Manuela Menger persönlich beraten zu lassen. In der Woche vor den Herbstferien, in der die Beraterin von der Bundesagentur für Arbeit vor Ort war, konnten Schüler der Klassenstufen 9 bis Jahrgangsstufe einen Termin machen, um im Einzelgespräch herauszufinden, wohin es zunächst im Praktikum, aber auch später beruflich gehen könnte. „Zunächst geht es einmal darum, ein weites Spektrum an Möglichkeiten aufzuzeigen“, sagt Manuela Menger. Schließlich sei es wichtig, auch eine Idee für die Vielfalt an Berufsfeldern zu bekommen. In einem zweiten Schritt kommen dann die persönlichen Stärken und Vorlieben mit ins Spiel, um eine grobe Richtung für sich selbst zu entdecken. „Hoch im Kurs stehen immer Berufe in der Medienbranche“, sagt Menger, „aber auch Lehramt und technische Berufe werden immer wieder anvisiert“. Wichtig sei es, sich frühzeitig zu informieren, „denn bei der Praktikumssuche muss man manchmal sehr kreativ sein, um das Passende zu finden“. Organisiert wurde die Beratung von Meike Kuntz und Annemieke Braun, die am Störck-Gymnasium für den Bereich Berufsorientierung verantwortlich sind. Gemeinsam haben sie ein Konzept entwickelt, das neben dem Besuch der Bildungsmesse Visionen und dem Studientag, an dem Hochschulen besucht werden können, verschiedene weitere Bausteine beinhaltet, damit jeder seinen individuellen Weg finden kann.

 

Lesen macht Freude - Frederickwoche am Störck-Gymnasium

Geschrieben von Johannes Koch am .

Das Lesen richtig Spaß macht und nebenbei noch bildet, haben die Schüler der vier 5. Klassen des Störck-Gymnasiums jetzt hautnah erleben können. Im Rahmen der landesweiten Frederickwoche haben jeweils zwei angehende Abiturienten den Deutschunterricht besucht und dabei aus ihren Lieblingskinderbüchern vorgelesen. Marie Jung und Linh Nguyen lasen in der 5c zunächst gekonnt aus „Eragon“ und „Eine völlig andere Geschichte“ vor. Anschließend konnten die Fünftklässler Fragen zu Lesegewohnheiten und vielem mehr stellen. Diese Möglichkeit wurde gerne genutzt. Die Frederickwoche gibt es landesweit seit 1997. Namenspate ist Frederick, die Wörter-Farben-und-Sonnenstrahlen sammelnde Maus aus dem bekannten Bilderbuch von Leo Lionni.

Der Elternbeirat stellt sich neu auf

Geschrieben von Johannes Koch am .

Antje Henkel und Hubert Reiner folgen auf Michael Skuppin und Baykal Ünal

Der Elternbeirat des Störck-Gymnasiums hat zwei neue Vorsitzende. In der Sitzung vom vergangenen Donnerstag wählten die Elternvertreter Antje Henkel zur ersten Vorsitzenden und Hubert Reiner zu ihrem Stellvertreter. Für die Finanzen verantwortlich bleibt weiterhin Petra Fürst, Schriftführerin Melanie Schade und Kassenprüfer Erich Möhrle sowie Franz-Josef Luib. Mit Michael Skuppin und Baykal Ünal verlassen zwei langjährige Vorsitzende die Elternvertretung. Beide hatten sich nicht mehr zur Wahl gestellt. In seiner Dankesrede würdigte Schulleiter Stefan Oßwald Skuppin als „kritischen Freund“ und lobte sein „Mitkämpfen an unserer Seite, wenn dies von Nöten war“. In seiner Amtszeit seit 2013 begleitete er verschiedene bauliche Veränderungen, wie beispielsweise die Entstehung des neuen Fachraumzentrums und des Zentrum Störck sowie die multimediale Neuausstattung des Störck-Gymnasiums. Auch pädagogisch seien die letzten Jahre höchst spannend gewesen, von der Einführung der offenen Ganztagsbetreuung über der Erweiterung des Austauschprogrammes und verschiedene Evaluationen bis hin zur Einführung der Exzellenzförderung wurden von Michael Skuppin Projekte stets offen und engagiert begleitet. „Ihre Redegewandtheit, Ihr Realitätssinn und Ihre menschliche, konstruktive Art haben der Schule gutgetan“, sagte Oßwald. Unvergessen bleiben seine engagierten Reden zu Beginn und zum Abschluss jedes Schuljahres vor der versammelten Schulgemeinschaft, als Michael Skuppin, das selbsternannte „Störck-Fossil“, seine Ausführungen stets mit humoresken Anekdoten aus seiner eigenen Schulzeit spickte. Mit dem Ausscheiden aus dem Elternbeirat im Anschluss an das Abitur seiner Tochter Fiona gehe nun seine „zweite Schulzeit“ am Störck-Gymnasium zu Ende, über die er am Ende sinnierte: „Ich nehme nicht viel für mich in Anspruch. Lediglich den alten Willy-Brandt-Satz, dass ich mich bemüht habe“, erklärte er und ergänzte: „Wenn wir uns alle weiterhin gemeinsam um Schule und Standort bemühen, werden wir in Anlehnung an das Motto des Störck-Gymnasiums mit Sicherheit auch in Zukunft behaupten können: Wir haben Perspektive“.

White Horse Theatre sorgt für viele strahlende Gesichter

Geschrieben von Steffen Obert am .

Am Montag besuchten die Klassen 6 und 7 des Störck-Gymnasiums wieder das schon traditionelle White Horse Theatre im Foyer der Stadthalle. Mit dem Stück „The Slug in the Shoe“ gelang es dem vierköpfigen Theaterensemble von jungen Schauspielern den rund 160 Mädchen und Jungen die englische Sprache in lebhafter Form nahezubringen. Organisiert wurde die alljährliche wiederkehrende Veranstaltung von der Fachschaft Englisch unter Leitung von Elke Laubheimer. Worum ging es in dem Stück? Luke und Megan sind Nachbarn und besuchen dieselbe Schulklasse. Beide sind Kinder allein erziehender Eltern. Doch sie reden nie miteinander – weil sie 13 sind und der eine ein Junge und die andere ein Mädchen ist. Aber dann verlieben sich Lukes Vater und Megans Mutter. Luke und Megan haben Angst, dass ihre Eltern zusammenziehen und ihre Kinder "Geschwister" werden könnten! Die zwei Kinder überlegen, wie sie die Beziehung ihrer Eltern sabotieren können und das verliebte Elternpaar muss bald feststellen, dass jedes Mal, wenn es einen romantischen Abend verbringen will, die seltsamsten Dinge passieren... „The Slug in the Shoe“ ist eine Komödie darüber, wie sich Mädchen und Jungen gegenseitig wahrnehmen. Das Stück vereinte Humor mit einer einfühlsamen Annäherung an die Probleme von alleinerziehenden Eltern und der Zeit des Erwachsenwerdens. Mit einer abschließenden Fragerunde, bei der die Schüler ihre Englischkenntnisse unter Beweis stellen konnten, endete der sehr unterhaltsame Nachmittag.

Schüler nutzen 3D-Druck Technologie

Geschrieben von Johannes Koch am .

Es war ein besonders zukunftsorientiertes Projekt. Acht Schüler der Unter- und Mittelstufe des Störck-Gymnasiums haben gemeinsam mit den Projektleitern Marita und Rudolf Lehn erste Schritte im Umgang mit dem 3D-Druck unternommen und dabei beeindruckende Ergebnisse erzielt. Zunächst wurden am Computer verschiedene einfache geometrische Formen, wie Zylinder, Kegel oder Prismen geschaffen. Zusammengesetzt ergaben diese immer komplexere Gebilde. „Die Grundlage für eine Henkeltasse bildet zunächst ein Paraboloid“, erklärte Rudolf Lehn. „Dann wird ein zweiter, ein so genannter Luftkörper hineingesetzt, um nachher eine hohle Tasse zu erhalten“. So lernten die Schüler auf spielerische Art und Weise den Umgang mit verschiedenen Formen. „Mit Begeisterung haben sie Spielwürfel, Schlüsselanhänger und unterschiedliche Eiffeltürme kreiert und schließlich ausgedruckt“, sagt Marita Lehn. Der 3D-Druck sei eine besonders zukunftsweisende Technologie, weil sie ganz individuelle Fertigung von Teilen ermögliche, ist sich das Ehepaar Lehn einig. Deutschland müsse in diesem Bereich allerdings noch viel aufholen. „In Singapur hat bereits jede Grundschule einen 3D-Drucker“, sagt Rudolf Lehn.

Bildungspartnerschaften

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