Tag der offenen Tür am Störck am 22. Februar

Geschrieben von Schulleitung am .

Für alle ineressierten Eltern und zukünftigen Fünftklässler findet am Freitag, den 22. Februar, ein Informationsnachmittag am Störck Gymnasium statt.

Für alle Eltern gibt es um 15:30 Uhr und um 17 Uhr eine Information durch die Schulleitung. Währenddessen finden für die Kinder Führungen an ausgewählten Stationen durch Schüler des Störck-Gymnasiums statt. Nach den Informationen durch die Schulleitung gibt es jeweils für die Eltern und Kinder die Gelegenheit, Präsentationen und Informationen auch auf eigene Faust im Gebäude zu erkunden.

Umfangreiche Vorabinformationen finden Sie auch in Form von kleinen Filmen unter diesem Beitrag, im Menüpunkt "Das Störck-Gymnasium" und in der Informationsbroschüre (Hier klicken zum Download).

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Anmeldung für neue 5-Klässler am Störck-Gymnasium im Sekretariat

Mittwoch, den 13.03.2019 8-12 Uhr und 14-18 Uhr und

Donnerstag, den 14.03.2019 8-12 Uhr und 14-17 Uhr

Die Grundschulempfehlung muss mitgebracht und vorgelegt werden.
Die Erziehungsberechtigten müssen hier selbst unterschreiben.

 Das Sekretariat befindet sich im 2. Treppenhaus (UZ 2) im 1. Stockwerk

Herrlich malerischer Sonnenaufgang

Geschrieben von Johannes Koch am .

Welch ein wunderbarer Morgen heute am Störck-Gymnasium. Bei diesem Sonnenaufgang lässt es sich gleich doppelt so leicht lernen und lehren. Nicht wenige Schüler standen mit ihren Lehrern am Fenster und haben es einfach nur genossen. Danke an Martin Herzgsell, der den wunderbaren Blick aus dem Fachraumzentrum heraus fotografisch festgehalten hat. Aber seht selbst!

 

Schüler diskutieren über die Zukunft Europas

Geschrieben von Johannes Koch am .

Dr. Rouven Klein vom Bundesfinanzministerium zu Gast am Störck-Gymnasium

Im Rahmen des EU-Bürgerdialogs der Bundesregierung hat Rouven Klein aus dem Referat für Öffentlichkeitsarbeit des Bundesfinanzministeriums seine ehemalige Schule, das Störck-Gymnasium, besucht. Anderthalb Stunden lang diskutierte er mit rund 30 Schülern der Oberstufe über Europa, die EU, den Euro und europäische Finanzpolitik.

Die Dialog-Veranstaltung begann mit einer allgemeinen Diskussion über Europa: Was ist Europa überhaupt – geografisch, kulturell, politisch? Wie viele Staaten hat die EU? Wie viele davon haben den Euro als Währung? Welche Kriterien muss ein Land erfüllen, um Mitglied der EU werden zu können, welche, um den Euro einzuführen? Angeregt wurde diskutiert, inwieweit Europa bereits zusammengewachsen sei. „Es fehlt uns noch eine gemeinsame europäische Identität“, so die Meinung eines Schülers zur Frage, ob es eines Tages so etwas wie die Vereinigten Staaten von Europa geben könne. Viele seiner Mitschüler wünschen sich, dass es Entwicklungen hin zu einem stärkeren europäischen Einheits- und Gemeinschaftsgefühl gibt.
Frieden in Europa ist inzwischen praktisch zur Selbstverständlichkeit geworden. Das wurde deutlich bei der Diskussion um die Frage, was passieren würde, wenn EU-Staaten wieder Krieg miteinander führen würden. Der sicherheitspolitische Blick richtet sich inzwischen nach „draußen“: Welche Vorteile hätte eine europäische Armee oder sollten die europäischen Länder abrüsten?
Ebenfalls selbstverständlich ist für die Jugendlichen inzwischen der Euro geworden - sie alle haben die D-Mark nicht mehr bewusst erlebt und sind daran gewöhnt, bei Reisen in Europa fast nirgends mehr Geld wechseln zu müssen. Für sie stellt sich die Frage, warum wir in Europa eine gemeinsame europäische Währung haben, nicht mehr - eher, welche Vorteile eigentlich eine separate nationale Währung haben könnte und wieso eigentlich nicht alle EU-Staaten den Euro als Währung haben.
Beim Thema Euro wurde natürlich auch die Staatsschuldenkrise und Griechenland angesprochen: Wie kam es zur Krise, wer hat schuld daran und wie steht Griechenland heute da? Was ist der Europäische Stabilitätsmechanismus, welche Rolle hat die Europäische Zentralbank bei der Aufarbeitung der Krise gespielt und was kann getan werden, damit sich die EU-Länder an die gemeinsamen (finanz-)politischen Regeln halten?
„In den Zusammenhalt investieren“ - das erhofft sich ein Schüler vom künftigen EU-Haushalt. Der neue Mehrjährige Finanzrahmen der EU 2021-2027 wird ihn vielleicht zufrieden stellen, denn aller Voraussicht nach wird genau für diese Kategorie, nämlich „Zusammenhalt und Werte“, mit rund 35% am meisten Geld ausgegeben werden. Auch Bildung wurde sehr häufig als Priorität genannt, verbunden mit dem Wunsch nach einheitlichen Bildungssystemen, ebenso wie die Unterstützung von schwächeren Ländern in Europa und anderen Weltregionen und von klein(er)en Unternehmen, die eine Starthilfe benötigen.
Den Schlusspunkt der Dialog-Veranstaltung setzte Rouven Klein mit einem Ausblick auf die Europawahl 2019: Welche Rolle hat das Europäische Parlament? Wann und wie wird gewählt? Warum sollte man wählen gehen? Der Hinweis, dass seit 1999 die Beteiligung in Deutschland an Europawahlen unter 50 Prozent lag, sprach für sich und sorgte für Erstaunen. Am Ende waren sich die Schüler mit dem Referenten einig, dass eine hohe Wahlbeteiligung der Grundstein sein muss für ein zusammenwachsendes Europa.

 

Schüler tauchen in die Welt von Knoll Maschinenbau ein

Geschrieben von Johannes Koch am .

Das war Unterricht zum Anfassen: Im Rahmen des Faches NwT besuchten die  Klassen 9 des Störck-Gymnasium  den Bildungspartner Knoll Maschinenbau, um wertvolle Einblicke in die Welt der Metallbearbeitung zu bekommen. Unter Leitung von Peter Wiedmann und unter Begleitung von Meike Kuntz und Stefan Gloning konnten die Schüler jeweils donnerstagnachmittags in kleinen Gruppen nach und nach ihr eigenes Würfelspiel bauen. Dabei mussten unter anderem CNC Drehmaschinen fachgerecht bedient werden. Mit großer Konzentration und einer Menge Geschick gelang es den Schülern schließlich.

Schülerteam erfolgreich beim Liebherr Innovationswettbewerb

Geschrieben von Johannes Koch am .

Ein Sfz-Team aus Störck-Schülern ist beim Liebherr Innovationswettbewerb vergangene Woche mit einer besonders praxistauglichen Idee zur Kühlung für Motoren von Baggern erfolgreich angetreten. Jana Hoffmann stellte zunächst in einem hervorragend ausgearbeiteten Vortrag die grundlegende Idee des Teams vor, bevor Moritz Peitzer und Laurentius Hassler die Rückfragen aus der hochkarätig besetzten Jury beantworteten.
Die Aufgabe war es, eine Methode zu finden, Luftbläschen aus dem Flüssigkeits-Kühlerkreislauf der Motoren zu entfernen. Dazu hatte Liebherr eine Versuchsplattform, welche die wichtigsten Elemente des Kühlersystems nachbildet, allen beteiligten Teams zur Verfügung gestellt, woran dann die Schüler experimentieren konnten. Der Ansatz von Jana, Moritz und Laurentius bestand aus der Verwendung von Filtern und Ultraschall, mit der sie die Anzahl von Luftbläschen drastisch reduzieren und somit die Aufgabenstellung perfekt lösen konnten. Das Ergebnis und auch die mühevolle Arbeit des Auszählens der Luftbläschen in ihrem Probenehmer von Hand beeindruckte die Jury. Zwar gewann den Wettbewerb ein Tutllinger Team, das ein fertiges Produkt entwickelt hatte – die Entwickler von Liebherr halten aber den Ansatz der Saulgauer Schüler als hervorragend geeignet für eine technische Umsetzung und beabsichtigen die Idee weiterzuverfolgen und eventuell auch zu realisieren.

Bildungspartnerschaften

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